Starthilfebeet: Von der öden Fläche zum nützlichen Staudenbeet für Mensch, Pflanze und Tier

In einem gemeinsamen Projekt haben sich die Auszubildenden des Grünflächenamts und des Palmengartens der Stadt Frankfurt zusammengeschlossen, um eine Wiesenfläche am Main mithilfe von ökologisch produzierten Stauden in eine trockenheitsbeständige Oase für Bestäuber und einen Blickfang für Passant:innen zu verwandeln.

Ein Zeichen gegen Klimakrise und Artensterben setzen

Den Menschen Anregung und Inspiration bieten, um selbst tätig zu werden

Auch einmal über den Tellerrand schauen und gemeinsam mehr erreichen

 

Keine kleinen Ziele haben sich die Nachwuchs-Gärtnerinnen und -Gärtner des Grünflächenamts und des Palmengartens der Stadt Frankfurt gesetzt. Doch dank einer gemeinsamen Vision und einer guten Zusammenarbeit entstand ein für alle Seiten lehrreiches Projekt und ein inspirierendes Beet für die Öffentlichkeit.

Projektstart 2023: Aus guter Zusammenarbeit für gute Zusammenarbeit

Als sich die Ausbilder:innen der beiden Frankfurter Ämter Barbara Globig und Fadime Demir Ende 2023 zusammensetzten, entstand schnell eine Projektvision: Den Azubis einen Einblick in eine andere gärtnerische Fachrichtung bieten, ein ämterübergreifendes Vorhaben verwirklichen und ein Ergebnis hervorbringen, das für Mensch, Tier und Pflanzen einen Mehrwert bringt.

Schon weit vor dem Start der praktischen Arbeiten im Mai 2024 begannen sie, das Projekt vorzubereiten. Bereits in der Vergangenheit hatten das Grünflächenamt und der Palmengarten immer wieder Berührungspunkte im gärtnerischen Alltag. Warum diese Zusammenarbeit nicht vertiefen?! So kam es, dass das Gemeinschaftsprojekt Staudenbeet ins Leben gerufen wurde, bei dem sich die Auszubildenden der beiden Ämter gegenseitig unterstützen und wechselseitigen Einblick in einen anderen Gärtner-Alltag erhalten sollten.

Wer war beteiligt?

Während die Azubis des Palmengartens (Fachrichtung Zierpflanzenbau) vor allem die Produktion der Stauden unter ökologischen Standards meistern sollten, hatten die Auszubildenden des Grünflächenamts (Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau) die Aufgabe, sich um die Vermessung und Vorbereitung der Fläche und die spätere Pflanzung im Stadtgebiet zu kümmern. In den einzelnen Projektphasen begleiteten die Auszubildenden der Ämter einander. So konnten GaLa-Bau-Gärtner:innen in die Pflanzenkultivierung sowie -produktion hineinschnuppern und die Zierpflanzengärtner:innen einen Blick auf den Garten- und Landschaftsbau werfen.

Vom Boden bis zum Beet – die einzelnen Schritte des Projekts

1. Zwei grundlegende Fragen: Wo soll das Beet entstehen? Und was soll dort wachsen?

Um das Staudenbeet zu gestalten, musste zunächst die passende Fläche gefunden werden. Eine Aufgabe, die maßgeblich das Team des Grünflächenamts in Angriff nahm. Eine Zusammenarbeit verschiedener Bezirke im Stadtgebiet Frankfurt brachte eine gut überlegte Auswahl an verfügbaren Grünflächen hervor. Letztlich fiel die Wahl auf ein Rasendreieck an der Friedensbrücke am Frankfurter Mainufer.

Die Rasenfläche wählte das Projektteam aufgrund ihrer hochfrequentierten Lage, dem vollsonnigen Standort und der guten Zugänglichkeit. Nach der hohen Beanspruchung durch die Festlichkeiten zur Europameisterschaft im Sommer 2024 hatte die Fläche Zuwendung nötig. Das Projekt war so eine ideale Möglichkeit, um der Fläche an der Friedensbrücke neues und nachhaltiges Leben einzuhauchen.

Das Vermessen des Rasendreiecks übernahmen die GaLa-Bau-Azubis. Mit Hilfe des Ordinaten-Verfahrens ermittelten sie für das Beet die Fläche auf 420 m². Der Palmengarten konnte Pflanzen für etwa 170 m² zur Verfügung stellen. Dementsprechend plante das Team die mittige Bepflanzung und einen ca. 2 m breiten Rasenstreifen rundherum, der nicht nur optisch gelegen kam, sondern auch als Abgrenzung und Toleranzstreifen dient.

Die Fläche am Main ist ideal: Sie bietet einen zugleich publikumsstarken wie auch sonnigen Standort, der mit dem richtigen Substrat ideal für die Präriemorgen Staudenmischung vom Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof e. V. geeignet ist. Diese Staudenmischung ist blütenreich, bienenfreundlich und standhaft gegenüber den immer trockeneren und heißeren Sommern, die Frankfurt durch den prognostizierten Klimawandel zu erwarten hat.

GerüstbilderBegleitstaudenFüllpflanzen (kurzlebig)Bodendecker
  • Weißgrauer Bleibusch (Amorpha canescens)
  • Yuccablättriger Mannstreu (Eryngium yuccifolium)
  • Fiederschnittige Perovskie (Perovskia atripicifolia)
  • Prärie-Bartgras (Schizachyrium scoparium)
  • Aromatische Aster (Aster oblongifolius)
  • Prachtkerze (Gaura lindheimerie 'Elfenspiegel')
  • Tennessee-Scheinsonnenhut (Echinacea tennesseensis 'Rocky Top')
  • Bleicher Scheinsonnenhut (Echinacea pallida)
  • Prachtscharte (Liatris spicata)
  • Mexikanisches Fiedergras (Nassella tenuissima)
  • Minzblättrige Indianernessel (Monarda fistulosa)
  • Schmalblättrige Bergminze (Pycanthemum tenuifolium)
  • Lein (Linum perenne)
  • Punktierte Indianernessel (Monarda punctata)
  • Moskitogras (Bouteloua gracilis)
  • Bergminze (Calamintha nepeta ssp. Nepeta 'White Cloud Strain')
  • Haariger Bartfaden (Penstemon hirsutus)
  • Weißer Beifuß (Artemisia ludoviciana)
Gerüstbilder
  • Weißgrauer Bleibusch (Amorpha canescens)
  • Yuccablättriger Mannstreu (Eryngium yuccifolium)
  • Fiederschnittige Perovskie (Perovskia atripicifolia)
  • Prärie-Bartgras (Schizachyrium scoparium)
Begleitstauden
  • Aromatische Aster (Aster oblongifolius)
  • Prachtkerze (Gaura lindheimerie 'Elfenspiegel')
  • Tennessee-Scheinsonnenhut (Echinacea tennesseensis 'Rocky Top')
  • Bleicher Scheinsonnenhut (Echinacea pallida)
  • Prachtscharte (Liatris spicata)
  • Mexikanisches Fiedergras (Nassella tenuissima)
  • Minzblättrige Indianernessel (Monarda fistulosa)
  • Schmalblättrige Bergminze (Pycanthemum tenuifolium)
Füllpflanzen (kurzlebig)
  • Lein (Linum perenne)
  • Punktierte Indianernessel (Monarda punctata)
Bodendecker
  • Moskitogras (Bouteloua gracilis)
  • Bergminze (Calamintha nepeta ssp. Nepeta 'White Cloud Strain')
  • Haariger Bartfaden (Penstemon hirsutus)
  • Weißer Beifuß (Artemisia ludoviciana)
Warum wir diese Arten gewählt haben:
  • Erprobte Mischung
  • Arten harmonieren gut miteinander (teilweise wurden alternative Arten/Sorten genommen, da das Saatgut nicht immer in Bio zu bekommen war)
  • vertragen lange Trockenheit als Tiefwurzler, aber auch starke Niederschläge
  • Kommen gut ohne zusätzliches Wässern und Düngung aus
  • Pflegeaufwand ist gering (auch durch den Mineralmulch)

2. Säen, keimen und pikieren – erste Schritte

Im Verlaufe des Monats Mai 2024 starteten die Auszubildenden gemeinsam die Pflanzenkultur und säten das Bio-Saatgut in Bio-Aussaatsubstrat aus. Dies geschah an unterschiedlichen Terminen, um die unterschiedliche Keim- und Kulturdauer der Stauden auszugleichen. Keimen durften die Sämlinge dann auf mit einem Heißwassergerät desinfizierten und mit Mikroorganismen belebten Flächen, welche als positive Platzhalter dienten. Auf diesem Weg wurde verhindert, dass sich Krankheitserreger schnell ausbreiten konnten. 

Auch die für das Pikieren oder Vereinzeln der winzigen Jungpflanzen verwendeten Multizellplatten wurden im Vorfeld belebt, genauso wie die im weiteren Kulturverlauf verwendeten Töpfe. 

Die Azubis der beiden Ämter pikierten die Keimlinge anschließend an zwei Terminen Anfang und Mitte Juni. Dies bot den Keimlingen genügend Platz, um sich optimal zu entwickeln.

3. Düngen, schützen und gedeihen lassen – öko … logisch

Mit dem Entstehen der ersten Blattpaare begann das Projektteam, wie im ökologischen Gartenbau üblich, mit dem Einsatz von Nützlingen. Diese sind natürliche Fressfeinde von Schädlingen wie zum Beispiel Blattläusen. Nützlinge werden häufig bereits vor einem akuten Befall eingesetzt, um eben diesen zu vermeiden. Dies geschieht in der Regel alle zwei Wochen, um einen dauerhaften Bestand der nützlichen Insekten und Spinnentiere zu gewährleisten. So auch bei den jungen Pflanzen für das Staudenbeet.

Um den immer größer werdenden Stauden genügend Raum und Nährstoffe zu bieten, topften die Auszubildenden diese ab Ende Juni in torffreies Bio-Substrat. Sie düngten das Substrat mit Schafwollpellets und Patentkali auf, um einen Teil der im Kulturverlauf gebrauchten Nährstoffe mit in den Topf zu geben.

Von nun an fand eine regelmäßige Behandlung der Pflanzen mit ökologischen Pflanzenstärkungsmitteln statt, um die Nährstoffverfügbarkeit und die Resilienz der Pflanze zu fördern. Diese Mittel enthalten unter anderem pflanzliche Extrakte, etwa von Chili oder Knoblauch, und Mikroorganismen.

Abgesehen von Nützlingen und Stärkungsmitteln ist es im biologischen Zierpflanzenbau ebenfalls möglich, biologisch zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen Schaderreger zu verwenden. So zum Beispiel Netzschwefel oder Öle, welche einzelne Pflanzen gegen Pilzkrankheiten und tierische Schädlinge schützen. Da einige Mittel den erwünschten Nützlingen schaden können, musste im Vorfeld abgewogen werden, ob deren Einsatz tatsächlich notwendig war und inwiefern das Team den Nützlingseinsatz anpassen sollte.

Damit die Stauden buschig und kompakt wuchsen, stutzten die Azubis sie nach einigen Wochen. Anschließend stellte das Team sie nach draußen in die Frühbeetkästen. Durch die UV-Strahlung konnten die Pflanzen dort robuster werden und abhärten. Hier kamen zusätzlich auch heimische Nützlinge zum Einsatz, die Schädlinge von den Pflanzen fernhielten.

Um Wasser und Arbeitszeit zu sparen, schlossen die Auszubildenden die Stauden an eine Tröpfchenbewässerung an. Über diese halbautomatische Bewässerung ist es auch möglich zu düngen. Die Dünger wurden hinsichtlich ihrer biologischen Zulassung ausgewählt und sind weitestgehend organisch. Das Team nutzte sowohl festen als auch flüssigen Dünger.

4. Ab ins Beet

Für die Dauer in den Frühbeetkästen wurden die Pflanzen nur noch regelmäßig gegossen, gedüngt und ausgeputzt, bis sie Ende September 2024 in das vom Grünflächenamt vorbereitete Beet gepflanzt werden konnten. Die dortige Beetfläche hatte in der Zwischenzeit ein Substrataustausch hin zu einem mineralreichen Boden erlebt. Dies ist optimal für langlebige Präriestauden, da das Substrat ein gesundes Wurzelwachstum fördert und Staunässe verhindert.

Die Azubis stellten die Pflanzen zunächst mit Töpfen auf 10 m² großen Arealen aus. Beim Ausstellen achteten sie darauf, dass der Pflanzabstand untereinander stimmte und keine Lücken entstanden. Außerdem pflanzten sie größer werdende Pflanzen, Gerüstbildner, eher in die Mitte der Fläche. Die Blumenzwiebeln wurden im Anschluss lose eingestreut und gesteckt.

Um Beikräuter-Wuchs sowie das schnelle Austrocknen des Bodens zu unterdrücken, bedeckten die Gärtnerinnen und Gärtner das Beet abschließend mit einer 5-7 cm dicken mineralischen Mulchschicht. Hierbei wurden die Pflanztöpfe über die Pflanzen gestülpt, damit die jungen Pflanzen nicht mit dem Mulch überhäuft und beschädigt werden. Im Anschluss sammelte das Team die Töpfe wieder ein, der Mulch konnte so an die Pflanzen rutschen.

 

Ein durchdringendes Wässern erleichterte den Pflanzen das Anwachsen. Zudem sollte der neu errichtete Zaun rund um die Staudenfläche die zarten Pflanzen vor Fraßschäden durch Fressfeinde wie Kaninchen schützen.

Kann ich das auch zuhause?
  • Grundvoraussetzung: der richtige Standort!
  • Die Aussaat ist zuhause aufwändig und benötigt, je nach Pflanzenbedarf, viel Platz. Daher lieber direkt Pflanzen beziehen. Einige Staudengärtnereien bieten diese Mischpflanzungen an.
  • Zur Pflanzung und anschließenden Pflege: Mulchschicht, mineralisch, Rückschnitt im Januar/Februar (komplett, bodennah), bevor die Zwiebeln austreiben. Schnittgut entfernen.

Was aus dem Projekt gewachsen ist …

Anfang Oktober weihten die Mitarbeitenden des Grünflächenamts und des Palmengartens gemeinsam mit der Dezernentin für Umwelt, Frauen und Klima Tina Zapf-Rodriguez sowie den Amtsleitungen des Grünflächenamts und des Palmengartens, Heike Appel und Katja Heubach, das Beet am Mainufer feierlich ein. Von nun an blühen im Rasendreieck am Mainufer unter anderem Bleicher Scheinsonnenhut (Echinacea pallida), Prachtkerze (Gaura lindheimeri) oder Prachtscharte (Liatris spicata). Die kommenden Sommer werden zeigen, wie sich das Beet entwickelt.

Das Gestaltung des Beetes gilt heute in den Ämtern als gelungenes Projekt und als erfolgreicher Weg, nicht nur die Stadt Frankfurt zu verschönern, sondern auch den Auszubildenden neue und interessante Einblicke in die Aufgaben anderer Ämter und eine Erweiterung des eigenen gärtnerischen Horizontes zu ermöglichen.

Für die Azubis war es eine interessante Erfahrung, die Auszubildenden des jeweils anderen Amtes bei der täglichen Arbeit zu begleiten. Weitere gemeinsame Projekte der Ämter sollen folgen.

Ausbildung zur Gärtnerin/zum Gärtner bei der Stadt Frankfurt
Was machen die Azubis beim Grünflächenamt normalerweise?
  • Wege-, Treppen-, Mauerbau und Plattenverlegung aus Beton- und Naturstein
  • Vermessungstechnik
  • Neuanlage oder Umgestaltung von Spielplätzen
  • Zaunbau, Holzbauarbeiten
  • Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Stauden, Zwiebeln
  • Rasenbau
Was machen die Azubis beim Palmengarten normalerweise?
  • Produktion von Pflanzen Kulturführung und wichtige arbeiten an der Pflanze
  • Kulturarbeiten innerhalb eines umfangreichen Sortimentes an Grün-, Zimmer-, Beet- und Balkonpflanzen
  • Planung, Ausführung und Pflege einer Beetbepflanzung mit Wechselflor im Rahmen eines Ausbildungsprojektes
  • Erkennen von Schadorganismen und Schadensursachen
  • Anwendung von Pflanzenbehandlungsmitteln (Dünge- Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel) -Mithilfe beim Einsatz von Nützlingen und Kenntnisse im biologischen Pflanzenschutz
  • Umgang mit den gängigen Maschinen, sowie deren Wartung und Pflege
  • Planung, Organisation, Gestaltung und Realisierung eines Verkaufsstandes, Präsentation, Verkauf von Pflanzen und Pflanzenberatung auf dem Gelände des Palmengartens im Rahmen eines Ausbildungsprojektes.
Ausbildung zur Gärtnerin/zum Gärtner bei der Stadt Frankfurt
Was machen die Azubis beim Grünflächenamt normalerweise?Was machen die Azubis beim Palmengarten normalerweise?
  • Wege-, Treppen-, Mauerbau und Plattenverlegung aus Beton- und Naturstein
  • Vermessungstechnik
  • Neuanlage oder Umgestaltung von Spielplätzen
  • Zaunbau, Holzbauarbeiten
  • Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Stauden, Zwiebeln
  • Rasenbau
  • Produktion von Pflanzen Kulturführung und wichtige arbeiten an der Pflanze
  • Kulturarbeiten innerhalb eines umfangreichen Sortimentes an Grün-, Zimmer-, Beet- und Balkonpflanzen
  • Planung, Ausführung und Pflege einer Beetbepflanzung mit Wechselflor im Rahmen eines Ausbildungsprojektes
  • Erkennen von Schadorganismen und Schadensursachen
  • Anwendung von Pflanzenbehandlungsmitteln (Dünge- Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel) -Mithilfe beim Einsatz von Nützlingen und Kenntnisse im biologischen Pflanzenschutz
  • Umgang mit den gängigen Maschinen, sowie deren Wartung und Pflege
  • Planung, Organisation, Gestaltung und Realisierung eines Verkaufsstandes, Präsentation, Verkauf von Pflanzen und Pflanzenberatung auf dem Gelände des Palmengartens im Rahmen eines Ausbildungsprojektes.

Du hast bereits einen grünen Daumen oder möchtest wissen, wie du ein Händchen für Pflanzen bekommst? Du arbeitest gerne mit Menschen und genauso gerne mit Blumen? Du möchtest eine interessante und sichere Ausbildungsstelle bei der Stadt Frankfurt am Main? Dann haben wir vielleicht genau die richtige Stelle für dich. Starte deine Ausbildung als Gärtner:in der Fachrichtung Zierpflanzenbau im Palmengarten oder der Richtung Garten- und Landschaftsbau beim Grünflächenamt.

Autor:innen: Mareike Conrad, Clara-Maria Schuster, Paul Ferneding

Betreuung: Fadime Demir, Alexander Becker, Barbara Globig, Mathias Nix, Hans Pohler

Redaktion: Johannes Braun

Februar 2025

zurück

Verwandte Nachrichten