Pflanzen haben weder Nerven noch Muskeln und schon gar kein Gehirn. Dennoch sind sie voller Raffinessen. Sie nehmen Berührungen und Verletzungen wahr und schicken als Reaktion Hormone oder elektrische Impulse durch ihren Körper. Zum Schutz produzieren sie gefährliche Gifte. Sie können mit ihren Artgenossen kommunizieren und wenn sie sich selbst nicht mehr zu helfen wissen, spannen sie mit List und Tücke Tiere für ihre Zwecke ein. Wie diese scheinbar hilflosen grünen Wesen locken und lügen, sich warnen, tarnen und wehren und Hilfe holen bei Gefahr, erfahren wir bei einem Streifzug durch den Palmengarten.
Treffpunkt: Im Garten, vor dem Eingangsschauhaus, Siesmayerstraße 63
Kosten: Im Palmengarten-Eintritt inbegriffen, keine Anmeldung notwendig
Das aktuelle Saisonprogramm des Palmengartens und des Botanischen Gartens gibt es hier kostenfrei zum Herunterladen >
