Der Palmengarten ist 2012 das Zentrum einer großen Stefan-Szczesny-Ausstellung: 34 Metallskulpturen stehen im Freiland. Im Juli und August werden außerdem Bilder und Keramiken in der Galerie am Palmenhaus und im Tropicarium gezeigt.
In der Galerie wird u. a. der Regenwaldzyklus aus dem Jahr 1994 zu sehen sein und erstmalig Übermalungen von historischen botanischen Zeichnungen und Fotografien – Arbeiten des Künstlers aus jüngerer Zeit.
Stefan Szczesny, 1951 in München geboren, ist ein international renommierter Künstler, der 2007 auf der Insel Mainau unzählige Besucher begeisterte. 2012 inszeniert er im Palmengarten einen Dialog zwischen bildender Kunst und Gartenkunst.
Szczesnys Kunst zeugt von Lust auf Schönheit und Sinnlichkeit, wie es die Arbeiten vieler Gartenarchitekten ebenfalls tun. So
zeigt er uns seine Vorstellung vom irdischen Paradies, ähnlich, wie dies der Gartengestalter Heinrich Siesmayer vor bald 150
Jahren zum Ausdruck bringen wollte.
Weitere Skulpturen sind im Rothschildpark, an der Messe Frankfurt und am Nizza (Mainufer) aufgestellt. Eine Ausstellung mit Aquarellen des Künstlers zeigt die Galerie Hanna Bekker vom Rath ab dem 27.6.2012. Ermöglicht wird diese Ausstellung von
Jaguar Deutschland GmbH, die seit 2011 die Reisen von Stefan Szczesnys spektakulären Stahlskulpturen begleitet.
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Der Welt der Gewürze kann man sich aus unterschiedlichen Richtungen nähern. Wir haben uns entschieden, das Thema kulinarisch zu erschließen. In welchen Ländern werden welche Gewürze für welche Speisen verwendet? Lassen Sie sich auf eine Reise zu den Küchen der Welt mit der Vielfalt ihrer unterschiedlichen Aromen mitnehmen. Würzpflanzen, die als frische Kräuter oder getrocknete Blätter, Früchte, Samen, Rinde, Zwiebeln, Wurzeln oder Rhizome verwendet werden, haben die Funktion, pflanzliche oder tierische Nahrungsmittel schmackhafter und manchmal auch verträglicher zu machen. Sie haben das Essen von der reinen Nahrungsaufnahme zu Speisen erhoben. Wo sind unsere beliebtesten, aber auch einige weniger bekannte Gewürze heimisch? Sie werden Vertrautes sehen wie Petersilie, Majoran und Zimt, aber auch eher Unbekanntes wie Galgant oder Perilla.
Jeden Sonntag um 15 Uhr öffentliche Führung, zwischen 14 bis 18 Uhr
Aktionstisch in der Ausstellung.
Weitere Informationen über Führungen, Vorträge und Kochveranstaltungen im Sonderprogramm.
Wir danken unseren Partnern:
fischer's-lagerhaus, Galeria Kaufhof, Genussakademie, Made in Design, Reformhaus Freya, Hanseatic Fine Food, Gewürzmühle Brecht, Journal Frankfurt
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Transit Room ist eine französisch-deutsch-norwegisch-schweizerische Gruppe, die in und um Berlin schon viel Reputation
gewonnen hat. Transit – Übergang von der einen in die andere Welt. Auch heute noch, über zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer, gibt es viele Transiträume in Berlin, virtuelle, symbolische und konkrete, in denen verschiedene Nationalitäten, Weltanschauungen und Sprachen aufeinandertreffen und sich gegenseitig befruchten.
Die pulsierende Jazzszene gehört zweifelsohne dazu.
Seit dem Frühjahr 2006 nämlich dröhnt, ächzt, flötet, fiept und scheppert aus diesem Transit Room der ultimative Soundtrack des multikulturellen Berlin des 21. Jahrhunderts. Lebendige Musik mit Fantasie, Tiefgang und einer Portion Anarchie, an der man sich kaum satthören kann. „Ziemlich nahrhaft“, wie Bassist Andreas Waelti das beschreibt, was hinter all dem geistreichen Nonsens steckt, der sich in Eigenkompositionen mit kruden Titeln wie „Weiße Einhörner Mit Nutellaverschmierten Mäulern“ entlädt.
Clemens Salesny (sax), Samuel Blaser (tb), Samuel Halscheidt (g), Andreas Waelti (b), Tobias Backhaus (dr)
www.myspace.com/transitroom
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